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FRAGEN UND ANTWORTEN ZUR Überprüfung des Beitragsverfahrens

Zur aktuellen Überprüfung des Beitragsverfahrens und zur Änderung der Selbsteinstufungsgrundlage der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz finden Sie folgende aktuelle Fragen und Antworten

Fragen und Antworten zur neuen Weiterbildungsordnung

Die Weiterbildungsordnung der Landespflegekammer ist neu und nach modernsten Strukturen angelegt. Lernen Sie hier die wichtigsten Eckpunkte kennen.

Hier werden die häufigsten Fragen zur Weiterbildungsordnung beantwortet, die bei der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz sowohl von Mitgliedern als auch von Pflegekräften aus dem ganzen Land im Vorfeld schon gestellt wurden.

Zum Beispiel: Was ändert sich durch die neue Weiterbildungsordnung konkret? Sind Weiterbildungen, die im Ausland absolviert wurden, auch in Rheinland-Pfalz gültig? Besteht die Möglichkeit, eine Weiterbildung auch in Teilzeit zu absolvieren und wenn ja, innerhalb welches Zeitraumes? Was ist der Unterschied zwischen Fort- und Weiterbildung?

Termine

Termine filtern:

Mittwoch, 04.03.2020
Luthersaal der Kreuznacher Diakonie, Bösgrunder Weg 10, 55543 Bad Kreuznach

Sitzung der Vertreterversammlung

Die gewählten Mitglieder der Vertreterversammlung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz treffen sich zu einer ganztägigen Sitzung.

Die Vertreterversammlung ist öffentlich für Mitglieder der Landespflegekammer. Interessenten bitten wir, aus organisatorischen Gründen, ihre Teilnahme in der Geschäftsstelle anzumelden.

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Mittwoch, 24.06.2020
Pfalzklinikum Klingenmünster, Weinstr. 100, 76889 Klingenmünster

Sitzung der Vertreterversammlung

Die gewählten Mitglieder der Vertreterversammlung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz treffen sich zu einer ganztägigen Sitzung.

Die Vertreterversammlung ist öffentlich für Mitglieder der Landespflegekammer. Interessenten bitten wir, aus organisatorischen Gründen, ihre Teilnahme in der Geschäftsstelle anzumelden.

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Mittwoch, 02.09.2020
Rheinhessen-Fachklinik Alzey, Dautenheier Landstr. 66, 55232 Alzey

Sitzung der Vertreterversammlung

Die gewählten Mitglieder der Vertreterversammlung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz treffen sich zu einer ganztägigen Sitzung.

Die Vertreterversammlung ist öffentlich für Mitglieder der Landespflegekammer. Interessenten bitten wir, aus organisatorischen Gründen, ihre Teilnahme in der Geschäftsstelle anzumelden.

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Mittwoch, 04.11.2020
Westpfalz-Klinikum, Tagungszentrum, Goethestr. 51, 67655 Kaiserslautern

Sitzung der Vertreterversammlung

Die gewählten Mitglieder der Vertreterversammlung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz treffen sich zu einer ganztägigen Sitzung.

Die Vertreterversammlung ist öffentlich für Mitglieder der Landespflegekammer. Interessenten bitten wir, aus organisatorischen Gründen, ihre Teilnahme in der Geschäftsstelle anzumelden.

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Auslagen laut Hauptsatzung für Mitglieder der Landespflegekammer

Gemäß der Hauptsatzung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz können Mitglieder für die Dauer von vier Wochen die Finanz- und Haushaltspläne der Landespflegekammer einsehen.

In diesem Jahr werden vom 27. Februar bis zum 27. März 2020 sowohl der Haushaltsplan des aktuellen Geschäftsjahres sowie der Jahresbericht und der Prüfbericht des vergangenen Geschäftsjahres zur Einsichtnahme ausgelegt.

Mitglieder können zu den Geschäftszeiten der Geschäftsstelle die Unterlagen jederzeit einsehen. Um Wartezeiten zu vermeiden, wäre eine vorherige Anmeldung per E-Mail unter: info@pflegekammer-rlp.de hilfreich.

Veröffentlicht am 20.01.2020

Presse

Bestrafung im Falle sozialer Verantwortungsübernahme muss gestoppt werden!

Seit Januar müssen Krankenhäuser Strafen zahlen, auch wenn sie Patienten aus sozialen Gründen nicht schnell genug entlassen – Strafzahlungen gefährden Versorgungskontinuität und damit die Sicherheit der Patientent

„Die im MDK-Gesetz festgelegte Strafe von 300 Euro für Falschabrechnungen ist eine Zumutung und muss schleunigst abgeschafft oder deutlich modifiziert werden. Selbstverständlich wünschen auch wir uns eine situationsgerechte Anschlussversorgung nach einem stationären Aufenthalt. Die Folge des im Dezember 2019 beschlossenen Gesetzesentwurfes des Bundestages führt jedoch längerfristig dazu, dass Menschen mit Pflegebedarf auf der Straße sitzen werden. Damit gefährdet die Politik die Versorgungskontinuität und damit das gesamte solidarische Gesundheitswesen. Als Gegenmaßnahme muss die sektorenübergreifende Zusammenarbeit ab sofort in den Vordergrund gerückt werden. Hierfür ist es auch notwendig, dass die regionalen Pflegekonferenzen verstärkt in diese Prozesse involviert werden. Doch nicht nur sie, auch die jeweiligen Krankenhäuser stehen zusammen mit allen nachgelagerten Anbietern in der Pflicht. Daher schlagen wir den politisch Verantwortlichen auf Landesebene einen Versorgungsgipfel vor, auf dem unter anderem diese Problemlage in den Fokus genommen wird“, so Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.

 

Neue Aufgabenverteilung im Gesundheitswesen - jetzt zeitnah neu regeln

Mehr finanzielle Mittel für Akademisierung der beruflichen Pflege notwendig - Verstärkte Kooperation zwischen Ärzten und Pflegefachpersonen wünschenswert

„Das von der Stiftungsallianz veröffentlichte Positionspapier zur Zukunft der Pflege beinhaltet Forderungen, die wir so weitgehend unterstützen. Insbesondere der Aspekt einer neuen interprofessionellen Aufgabenverteilung muss nun aus unserer Sicht auf die Tagesordnung der aktuellen Gesundheitspolitik. Es müssen jetzt jenseits aller akademischen und berufsständisch traditionsverliebten Diskussionen klare Vereinbarungen getroffen werden, wofür wir uns unter anderem in AGs und Veranstaltungen mit dem Schwerpunkt „Berufsfeldentwicklung“ einsetzen. Als politische Interessenvertretung der Pflege-fachpersonen in Rheinland-Pfalz setzt die Landespflegekammer gerade in diesem Bereich die nötigen Akzente, unter anderem durch Treffen mit Vertretern anderer Heilberufe. Den interdisziplinären Austausch werden wir auch in Zukunft stärken, um die Kooperation zwischen Ärzten und Pflegefachpersonen weiter voranzutreiben“, so Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.

 

IPReG 2.0 - Häusliche Intensivpflegeversorgung droht dem Sparzwang zu unterliegen

Entwurf für ein „Intensiv- und Rehabilitationsstärkungsgesetz“ wirft weiter Fragen auf – Uneingeschränkter Zugang zur häuslichen Intensivpflege wird verwehrt

„Grundsätzlich sind die gesetzten Ziele des Referentenentwurfes für ein Intensiv- und Rehabilitationsstärkungsgesetz (IPReG 2.0) zu befürworten. Es ist jedoch absolut inakzeptabel, dass auch nach den Änderungen des ersten Entwurfs aus dem Vorjahr Menschen mit einem besonders hohen Bedarf an medizinischer Behandlungspflege der uneingeschränkte Zugang zu Leistungen der häuslichen Krankenpflege versagt werden soll. Der Anspruch auf eine intensivpflegerische Versorgung in der eigenen Wohnung wird von Krankenkassenentscheidungen abhängig gemacht. Der Wunsch nach einer Versorgung in der eigenen Häuslichkeit kann so etwa als „unangemessen“ eingestuft werden; als Folge kann die Unterbringung in ein Pflegeheim drohen. Für uns ist dies absolut nicht hinnehmbar, da eine Einschränkung des Wunsch- und Wahlrechts der Versicherten in Bezug auf den Leistungsort der außerklinischen Intensivpflege in keinster Weise zu rechtfertigen ist“, so Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.

 

Pflegekommission einigt sich auf nicht ausreichenden Mindestlohn für Pflegefachpersonen

Arbeitgeber und Arbeitnehmer beschließen neue Lohnstruktur für Beschäftigte in der Altenpflege - Allgemeinverbindlicher Branchentarifvertrag muss nächster Schritt sein

„Wir freuen uns grundsätzlich über den neuen Beschluss der Pflegekommission, der einen Anstieg der Löhne für Beschäftigte in der Altenpflege vorsieht. Auch für Pflegefachpersonen wird ein überschaubarer Mindestlohn festgelegt, der teilweise deutlich über den derzeit gezahlten Löhnen liegt. Mit dieser Initiative nähert man sich der von der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz schon 2017 gesetzten Forderung nach einem Gehalt von mindestens 4.000 Euro im Monat für eine vollzeitbeschäftigte Pflegefachperson. Um dieses Ziel zu erreichen, fehlen jedoch vom Mindestlohn ausgehend noch 1.400 Euro. Weiterhin begrüßen wir, dass die Ost-West-Angleichung nach vorne gebracht wird und qualifizierte Pflegehilfskräfte ebenfalls von den Regelungen profitieren. Auch bei der Anzahl der Urlaubstage wurde richtig nachjustiert, die sechs weiteren Tage für 2021 und 2022 sind ein durchaus gutes Ergebnis. Ein erster kleiner Schritt, um die jahrzehntelangen Versäumnisse in der beruflichen Pflege zu korrigieren“, so Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.

 

Archiv Pressemitteilungen

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Benjamin Henze
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55116 Mainz
Telefon: 06131.32 73 828
benjamin.henze@pflegekammer-rlp.de

Stellungnahmen

Positionspapier zur Gewalt gegen Pflegefachpersonen

Die Thematik „Gewalt gegen Pflegefachpersonen“ hat in den letzten fünf Jahren rasant zugenommen. Die wenigen vorliegenden belastbaren Statistiken belegen eindrucksvoll, dass nicht etwa Überfälle auf Banken bzw. Tankstellen oder Angriffe auf Busfahrer die häufigsten Übergriffe darstellen, sondern vielmehr Pflegefachpersonen am häufigsten Opfer von Angriffen werden.

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Stellungnahme zum Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz

Der Referentenentwurf zum Gesetz zur Stärkung von Rehabilitation und intensivpflegerischer Versorgung geht insofern in die richtige Richtung als dass die aktuellen Vorgehensweisen zu überprüfen und zu korrigieren sind. Die stärkere Hervorhebung des sogenannten Weanings findet unsere volle Unterstützung.

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Papier zur Steigerung der Qualität in der ambulanten Intensivbehandlungspflege

Das Land setzt sich auf der Bundesebene dafür ein, dass MDK und Prüfdienst der PKV künftig ein Prüf- und Begehungsrecht für ambulante Intensivpflegewohnformen erhalten.

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Ob Interview oder Stellungnahme, ob politische Einschätzung oder Bewertung, ob Fachfrage oder Hintergrundinformation - die Mitarbeiter der Kommunikationsabteilung stehen Ihnen gemeinsam mit unseren qualifizierten Experten zur Verfügung, damit Sie Ihre Arbeit schnell und zuverlässig erledigen können.

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Literatur zum Thema Pflegekammer

Pro und Contra: Das falsche Signal? Hans-Josef Börsch zu Mindeststandards in der Altenpflegehelferausbildung
Vincentz-Verlag, Altenpflege 8.2018 | 43. Jahrgang | www.altenpflege-online.net

Kellnhauser, E.
 Der Gründungsprozess der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Vorgehensweise
Registrierung der Mitglieder & Wahl der Vertreterversammlung.

Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover Juli 2016

Weidner, Frank; „EIN AMBITIONIERTES PROGRAMM FÜR 2015“
Bibliomed Verlag; Die Schwester Der Pfleger: 54. Jhrg.4|15; S 78-80

Bergsträßer, Andrea; Kuhn, Andrea; „Ein schlagkräftiges Instrument“

Bibliomed Verlag; Die Schwester Der Pfleger: 56. Jhrg.5|17; S 32-35

Kellnhauser, Edith; Erfolgreich trotz Widerstand

Kohlhammer Pflegezeitschrift 2015: 68. Jhrg. Heft 5; S. 262-266

Weidner, Frank; DER GROSSE BLUFF DER KAMMERGEGNER
Bibliomed Verlag; Die Schwester Der Pfleger: 54. Jhrg.10|15; S 71-78

Kuhn, A.
 Die Errichtung einer Pflegekammer in Rheinland-Pfalz
Der fehlende Baustein zur Professionalisierung? Springer, Heidelberg 2016

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