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FRAGEN UND ANTWORTEN ZUR Überprüfung des Beitragsverfahrens

Zur aktuellen Überprüfung des Beitragsverfahrens und zur Änderung der Selbsteinstufungsgrundlage der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz finden Sie folgende aktuelle Fragen und Antworten

Fragen und Antworten zur neuen Weiterbildungsordnung

Die Weiterbildungsordnung der Landespflegekammer ist neu und nach modernsten Strukturen angelegt. Lernen Sie hier die wichtigsten Eckpunkte kennen.

Hier werden die häufigsten Fragen zur Weiterbildungsordnung beantwortet, die bei der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz sowohl von Mitgliedern als auch von Pflegekräften aus dem ganzen Land im Vorfeld schon gestellt wurden.

Zum Beispiel: Was ändert sich durch die neue Weiterbildungsordnung konkret? Sind Weiterbildungen, die im Ausland absolviert wurden, auch in Rheinland-Pfalz gültig? Besteht die Möglichkeit, eine Weiterbildung auch in Teilzeit zu absolvieren und wenn ja, innerhalb welches Zeitraumes? Was ist der Unterschied zwischen Fort- und Weiterbildung?

Termine

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Mittwoch, 04.11.2020
Hofgut Laubenheimer Höhe, Zur Laubenheimer Höhe 1-3, 55130 Mainz

Sitzung der Vertreterversammlung - ABGESAGT!

Die gewählten Mitglieder der Vertreterversammlung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz treffen sich zu einer ganztägigen Sitzung.

Die Vertreterversammlung ist öffentlich für Mitglieder der Landespflegekammer. Interessenten bitten wir, aus organisatorischen Gründen, ihre Teilnahme in der Geschäftsstelle anzumelden.

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Mittwoch, 18.11.2020
Geriatrische Fachklinik Rheinhessen Nahe, Seminarraum 7. Etage,Berliner Straße 63 – 65, 55583 Bad Kreuznach

DemStepCare

Seit Oktober 2019 findet an der Rheinhessen-Fachklinik Alzey das hausarztbasierte Innovationsfondsprojekt DemStepCare statt. Ziele des Projektes sind, Menschen mit Demenz zuhause zu versorgen, stationäre Krankenhausaufenthalte zu vermeiden und die Angehörigen zu entlasten. Dies gelingt durch Case Manager, die der Hausarzt in die Koordination der Versorgung einschaltet. Bei Versorgungskrisen kann eine multiprofessionelle Krisenambulanz in Anspruch genommen werden. Angehörige werden präventiv mitbehandelt. Die Krisenambulanz sucht bei Bedarf engmaschig auf und ist telefonisch durchgängig erreichbar. Im Rahmen dieses Projektes bieten wir regelmäßige Hausarztfortbildungen zu geriatrischen und gerontopsychiatrischen Themen an. Hierzu sind nicht nur die am Projekt beteiligten Hausärzte, sondern alle Interessierten herzlich eingeladen.

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Auslagen laut Hauptsatzung für Mitglieder der Landespflegekammer

Gemäß der Hauptsatzung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz können Mitglieder für die Dauer von vier Wochen die Finanz- und Haushaltspläne der Landespflegekammer einsehen.

In diesem Jahr werden vom 27. Februar bis zum 27. März 2020 sowohl der Haushaltsplan 2020 sowie der Jahresabschluss 2018 zur Einsichtnahme ausgelegt.

Mitglieder können zu den Geschäftszeiten der Geschäftsstelle die Unterlagen jederzeit einsehen. Um Wartezeiten zu vermeiden, wäre eine vorherige Anmeldung per E-Mail unter: info@pflegekammer-rlp.de hilfreich.

Veröffentlicht am 20.01.2020

Presse

Verschiebung der Kammerwahlen konsequent und verantwortungsbewusst

Ausschuss für Gesundheit, Pflege und Demografie spricht sich für Verschiebung der Kammerwahlen aus – Versorgungssicherheit steht für die Kammer an erster Stelle

„Wir begrüßen es sehr, dass sich der Ausschuss für Gesundheit, Pflege und Demografie des rheinland-pfälzischen Landtags für eine Änderung des Heilberufsgesetzes ausgesprochen hat. Das Infektionsgeschehen der vergangenen Wochen hat uns eindrucksvoll gezeigt, dass wir uns weiterhin in einer sehr kritischen Phase befinden. Eine Verschiebung der Kammerwahlen wäre daher nicht nur konsequent, sondern eben auch verantwortungsbewusst. Der in der Ausschusssitzung beschlossene Kompromiss ist vor allem für die vulnerablen Betroffenengruppen eine gute Nachricht. Wir haben in der Vergangenheit bereits mehrfach betont, dass die Versorgungssicherheit bei all den Debatten an erster Stelle stehen muss. Durch eine Verschiebung kann das Risiko einer Verbreitung in Einrichtungen und Kliniken drastisch reduziert werden“, so Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.

Arbeitsbelastung in der beruflichen Pflege begünstigt erhebliche Versorgungsmängel

Zahl der Corona-Intensivpatienten steigt deutlich – Grundsätzliche Umstrukturierung des Krankenhauswesens in Zukunft alternativlos

„Die Überlastung der beruflich Pflegenden hat schon vor Ausbruch der Pandemie ein enormes Risiko für das deutsche Gesundheitssystem dargestellt. Durch den Anstieg der Infektionszahlen spitzt sich die Situation nun immer weiter zu. Gerade in der Intensivpflege bedarf es daher weiterer Maßnahmen, um die pflegerische Versorgung aufrechterhalten zu können. In Ländern wie Belgien ist bereits rund ein Drittel des Personals ausgefallen. Einen solchen Notstand können wir in Deutschland nicht grundsätzlich ausschließen, ihn aber jetzt schon vorbeugen, indem unter anderem weitere pauschale Vergütungen von freigehaltenen Bettplätzen wiedereingeführt werden, damit sich die Einrichtungen bei zunehmender Belastung auf das Wesentliche konzentrieren können“, so Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.

Steigende Infektionszahlen erfordern weitere Schutzmaßnahmen in Heimen

Einheitliche Corona-Regeln sollen Besuchsverbote in Einrichtungen verhindern – Öffentliche Finanzierung zur Umsetzung von Maßnahmen notwendig

„Die steigenden Infektionszahlen sind mehr als besorgniserregend. Daher müssen schnellstmöglich weitere Maßnahmen getroffen werden, um die Ausbreitung in Pflegeeinrichtungen in den Griff zu bekommen. Mit mehr als 10.000 Neuinfektionen am Tag haben wir in Deutschland bereits jetzt schon einen Wert erreicht, den Experten erst im Dezember erwartet hätten. Ich teile die Ansicht von Andreas Westerfellhaus, dass einheitliche Corona-Regeln in Heimen notwendig sind. Besuchsverbote sollten gerade hinsichtlich der anstehenden Weihnachtszeit vermieden werden. Daher unterstützen auch wir die Forderung nach mehr Einheitlichkeit und Nachvollziehbarkeit. Eine wie im Frühjahr praktizierte Isolation wäre unsäglich. Es liegt nun an der Politik, den Trägern und den Verbänden, entsprechende Konzepte zu erarbeiten. Auch bei steigenden Infektionszahlen sollte der Besuch der Angehörigen möglich sein“, so Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.

Verzerrtes Bild des Pflegeberufs kann Nachwuchsgewinnung gefährden

Fünfteilige Miniserie „Ehrenpflegas“ stößt auf viel Kritik – Landespflegekammer steht als kommunikationserfahrener Ansprechpartner zur Verfügung

„Als Landespflegekammer begrüßen wir jede Initiative, die der Jugend die gesamtgesellschaftliche Bedeutung unserer Berufsgruppe vor Augen führt. Die Videoreihe „Ehrenpflegas“ des Bundesfamilienministeriums, ein Teil der Kampagne "Mach Karriere als Mensch" mit dem Ziel der Gewinnung von Ausbildungsinteressenten, verfolgt ganz offensichtlich einen richtigen Zweck, aber eben mit sehr strittigen Mitteln. Daher ist die Empörung vieler Pflegefachpersonen durchaus verständlich. Es besteht die große Sorge, dass das Ansehen unseres Berufsstandes durch solche Kampagnen immer mehr leidet. Das ist nicht hinnehmbar. Eine gute Nachwuchsförderung ist gerade in der beruflichen Pflege essentiell, um Mehrbelastungen in Einrichtungen und Kliniken längerfristig zu unterbinden und Pandemien besser bekämpfen zu können“, so Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.

Archiv Pressemitteilungen

Pressekontakt

Landespflegekammer Rheinland-Pfalz
Benjamin Henze
Große Bleiche 14-16
55116 Mainz
Telefon: 06131.32 73 828
benjamin.henze@pflegekammer-rlp.de

Stellungnahmen

Gemeinsame Stellungnahme der Heilberufskammern Rheinland-Pfalz

Gemeinsame Stellungnahme der Heilberufskammern Rheinland-Pfalz zum Gesetzentwurf der Landesregierung Fünftes Landesgesetz zur Änderung des Brand- und Katastrophenschutzgesetzes (LBKG)

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Stellungnahme zum PsychKHG sowie zur Änderung des MVollzG

Die Landespflegekammer Rheinland-Pfalz begrüßt die Novellierung des derzeitigen Landesgesetzes für psychisch kranke Personen (PsychKG) sehr, da sich sowohl durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Zulässigkeit von Fixierungen und anderen Entwicklungen im Bereich der Psychiatrie, die Notwendigkeit einer Anpassung ergeben haben.

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Stellungnahme zur Errichtung der Landespflegekammer Baden-Württemberg

Die Landespflegekammer Rheinland-Pfalz (LPflK RLP) begrüßt die Initiative des Gesetzgebers in Baden-Württemberg zur Etablierung einer dortigen Pflegekammer. Hervorzuheben ist insbesondere die vollumfängliche Gleichstellung der Landespflegekammer mit den bislang bestehenden Heilberufe-Kammern und den damit einhergehenden gleichen Rechte und Pflichten.

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Landespflegekammer Rheinland-Pfalz
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Literatur zum Thema Pflegekammer

Pro und Contra: Das falsche Signal? Hans-Josef Börsch zu Mindeststandards in der Altenpflegehelferausbildung
Vincentz-Verlag, Altenpflege 8.2018 | 43. Jahrgang | www.altenpflege-online.net

Kellnhauser, E.
 Der Gründungsprozess der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Vorgehensweise
Registrierung der Mitglieder & Wahl der Vertreterversammlung.

Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover Juli 2016

Weidner, Frank; „EIN AMBITIONIERTES PROGRAMM FÜR 2015“
Bibliomed Verlag; Die Schwester Der Pfleger: 54. Jhrg.4|15; S 78-80

Bergsträßer, Andrea; Kuhn, Andrea; „Ein schlagkräftiges Instrument“

Bibliomed Verlag; Die Schwester Der Pfleger: 56. Jhrg.5|17; S 32-35

Kellnhauser, Edith; Erfolgreich trotz Widerstand

Kohlhammer Pflegezeitschrift 2015: 68. Jhrg. Heft 5; S. 262-266

Weidner, Frank; DER GROSSE BLUFF DER KAMMERGEGNER
Bibliomed Verlag; Die Schwester Der Pfleger: 54. Jhrg.10|15; S 71-78

Kuhn, A.
 Die Errichtung einer Pflegekammer in Rheinland-Pfalz
Der fehlende Baustein zur Professionalisierung? Springer, Heidelberg 2016

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