Landespflegekammer gratuliert Christine Vogler zum Berliner Frauenpreis 2018

08.03.2018, Mainz

Landespflegekammer unterstützt Berliner Bundesratsinitiative

Starkes Signal, dass Pflegende gesellschaftliche Auszeichnungen erhalten


„Im Namen der rheinland-pfälzischen Landespflegekammer, vor allem aber auch ganz persönlich, gratuliere ich Christine Vogler zur Auszeichnung mit dem Berliner Frauenpreis 2018!“ Mit diesen Worten freut sich Sandra Postel, Vizepräsidentin der Kammer, über die Auszeichnung für die Vizepräsidentin des Deutschen Pflegerats, Christine Vogler.
„Christine Vogler ist eine starke Verfechterin und Vorreiterin der generalistischen Pflegeausbildung, die unserem Beruf notwendige Impulse geben wird. Die Auszeichnung, die insbesondere für dieses Engagement verliehen wird, macht deutlich, dass Pflege und Pflegende endlich mehr gesellschaftliche Anerkennung bekommen“, betont Postel.


Pflege ist ein Berufsfeld, in dem die überwiegende Anzahl der Berufsangehörigen weiblich ist. Viele Innovationen und Trends, die die gesamte Berufsgruppe geprägt haben und weiter prägen sind daher von weiblichen Pflegenden etabliert worden. Das gesteigerte Interesse an pflegerischen Themen und die dringend notwendige Anerkennung, die der Berufsgruppe noch stärker zuteilwerden muss, äußert sich in gesellschaftlichen Auszeichnungen, die Pflegende in jüngster Zeit erhalten haben. Mit Frau Professor Edith Kellnhauser, Schwester Dr. h.c.  M.  Basina Kloos und Martina Gießen-Scheidl sind auch Mitglieder der Landespflegekammer mit hohen Auszeichnung geehrt worden.  

 
„Christine Vogler zeichnet sich neben ihrem Einsatz für die Generalistik auch durch die Unterstützung der Pflegekammerbewegung in Deutschland aus. Als Mitglied der Gründungskonferenz zur Errichtung der Bundespflegekammer arbeitet sie auch daran, die Berufsgruppe fachlich wie berufspolitisch weiterzuentwickeln. Auch auf diesem Feld hinterlässt sie Spuren!“ Vogler ist darüber hinaus freiwilliges Mitglied der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz und setzt sich in Berlin auch auf Landesebene für die Gründung einer dortigen Kammer ein.


Für Postel, die ebenfalls als Mitglied der Gründungskonferenz der Bundeskammer tätig ist, ist es ein wichtiges Signal, dass Pflegende mit Preisen und Auszeichnungen für ihr Wirken geehrt werden. „Dadurch wird deutlich, welchen Stellenwert wir für die Gesellschaft haben und das motiviert die Kolleginnen und Kollegen“, ist sich Postel sicher.

Zurück